MontageService Neuber

Photovoltaik & Asbestsanierung

 


Wir freuen uns Ihnen unsere Firma MontageService Neuber vorzustellen und Ihnen mit unserer Kompetenz in Photovoltaik Montage zu Hilfe zu kommen. Seit 2008 sind wir in der Montage von Photovoltaikanlagen tätig, sowohl Dachanlagen als auch Freilandanlagen werden kompetent betreut.
Wir sind für die Montage der Photovoltaik Anlagen nicht nur in ganz Deutschland einsatzbereit, sondern wir können unsere Teams auch europaweit auf unsere Kosten einsetzen. Unser Unternehmen verfügt über gut geschulte Monteure, die je nach Projekt eingeteilt werden.

Die Arbeiter unserer Teams haben Erfahrung in Projekte von 5kW bis 1000kW. 
Mit mehr wie 5MW installierte Anlagen in den letzten 18 Monaten (viele Projekte in ganz Deutschland) haben wir Erfahrung mit folgenden Dachtypen: Ethernit, Blech (Trapez, Falz usw.), Alu, Ziegel oder Freiland. Als Montagearten haben wir Erfahrung mit Schletter, K2, Intersol, Würth Zebra und mehrere andere. 

Zu unseren neuesten Errungenschaften zählt ein zuverlässiger Partner für Asbestsanierungen, auch hier können wir auf jahrelange Kompetenz vertrauen und positiv in die Zukunft sehen.


Zur Qualitätssicherung erhalten Sie von uns Fotos und Protokolle während des Projekts, um die Entwicklung der Arbeit zu verfolgen. 
Nicht nur Genauigkeit und Termintreue, sondern auch Garantie wird bei uns großgeschrieben und deshalb bieten wir Ihnen eine 5-jährige Garantie für unsere Arbeiten (Montage). 


Unsere Kunden sind es, die unser Motto jedes Mal bestätigen, indem Sie uns sagen: “Bis zum nächsten Auftrag!” oder “Super Leistung!”. Eine aktive Partnerschaft in jedem Projekt ist uns wichtig. Wir prüfen die Pläne selbst, damit Sie sich auf unsere Zusagen verlassen können.                                                                         Wir wissen: unsere zufriedene Kunden von heute sind sicherlich auch unsere Kunden von morgen. 

Lassen Sie sich von unseren Angeboten überraschen! Oft sind die besten Lösungen die einfachsten. Profitieren Sie von den Vorteilen unserer jahrelangen Erfahrung. 


Haben wir Ihr Interesse geweckt und wären Sie an einem Angebot interessiert, senden Sie uns bitte: 
- PLZ (Ort) 
- Leistung (kW) 
- Art der Fläche (Dacheindeckung) 
und wir werden Ihre Anfragen in 24 Stunden beantworten. 

Haben Sie weitere Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen, stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung unter der E-mail Adresse pvmontage.neuber@gmail.com oder msn-solar@t-online.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strombezug von PV-An­la­gen

Notwendigkeit des Einbaus von Zweirichtungszählern beim Anschluss von kleinen PV-Anlagen an das Stromversorgungsnetz.

Einige Netzbetreiber verlangen für den Anschluss einer PV-Anlage an das Netz verpflichtend einen Zweirichtungszähler, auch wenn hinter dem Zähler kein bzw. nur ein sehr geringer Strom-verbrauch vorliegt. In Folge dessen werden die PV-Anlagenbetreiber vom Lieferanten angeschrieben und dazu aufgefordert, für den (angeblichen oder tatsächlichen) Stromverbrauch der PV-Anlage (insb. Wechselrichter) einen Stromliefervertrag abzuschließen. Im Ergebnis müssen die PV-Anlagenbetreiber für einen nicht erfolgten Bezug von Strom bzw. einen sehr geringen Stromverbrauch eine vergleichsweise hohe jährliche Grundgebühr zahlen. Viele PV-Anlagenbetreiber haben sich deshalb an die Bundesnetzagentur gewannt, mit der Bitte um Klärung des Sachverhaltes.

Die Bundesnetzagentur vertritt grundsätzlich die Auffassung, dass jegliche Entnahme aus dem Netz und Einspeisung in das Netz eines Netzbetreibers nach dem EnWG messtechnisch zu erfassen ist. Folglich müssen auch PV-Anlagenbetreiber ihren benötigten Strom beschaffen. Die Entnahme von elektrischer Energie aus dem Stromnetz ist nur im Rahmen eines Lieferverhältnisses zulässig. Schließt der Letztverbraucher keinen Liefervertrag mit einem Energieversorgungsunternehmen ab, kommt mit der Entnahme von Energie ein Grundversorgungsvertrag nach § 36 der Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) oder ein Ersatzversorgungsverhältnis nach § 38 EnWG zustande. Nähere Informationen dazu finden Sie im Verbraucherbereich der Internetseite der Bundesnetzagentur unter Vertragsarten.

Allerdings hat die Clearingstelle EEG in ihrer Empfehlung 2008/20 vom 29. Dezember 2009 für eine oder mehrere PV-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt bis zu 30 kW geraten, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Steuerbehörden, der zuständigen Eichbehörde, des Netzbetreibers im Hinblick auf die Netzentgelte und des Elektrizitätsversorgungsunternehmens als Stromlieferanten, wegen des allenfalls geringfügigen Strombezugs Einspeise- und Bezugsstrom über einen Einrichtungszähler ohne Rücklaufsperre oder den Bezugsstrom durch eine pauschale Abrechnung zu erfassen. Anlagenbetreiberinnen und -betreibern obliegt es dabei, die vorgenannten Zustimmungen einzuholen.

Die Bundesnetzagentur hat keine Bedenken gegen eine Umsetzung dieser Empfehlung. Sobald Smart Meter am Markt verfügbar sind, welche den Anforderungen nach § 21c Abs. 1c EnWG genügen, sollte jedoch die Anwendung von Einrichtungszählern ohne Rücklaufsperre nur noch auf PV-Anlagen mit einer Leistung von bis zu 7 KW beschränkt werden. Gemäß § 21c Abs. 1c EnWG haben Messtellenbetreiber […] bei Anlagenbetreibern nach dem EEG oder dem KWKG bei Neuanlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 7 kW jeweils Messsysteme einzubauen, die den Anforderungen nach § 21d und 21e EnWG genügen, soweit dies technisch möglich ist.

Ob in konkreten Fall ein Energielieferverhältnis – sei es in Form eines Liefervertrags oder in Form eines Grund- oder Ersatzversorgungsverhältnisses – besteht und welche Entgelte ggf. aufgrund dieses Lieferverhältnisses vom Letztverbraucher konkret verlangt werden dürfen, kann die Bundesnetzagentur leider nicht entscheiden. Für solche Streitigkeiten ist ggf. der Zivilrechtsweg eröffnet. Außerdem haben Verbraucher die Möglichkeit, die Schlichtungsstelle Energie anzurufen.

Stand: 06.05.2013

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EEG-Umlage 2013

Gemäß der Ausgleichsmechanismusverordnung (AusglMechV) haben die Elektrizitätsversorgungsunternehmen seit 1. Januar 2010 für jede an Letztverbraucher gelieferte Kilowattstunde Strom eine EEG-Umlage an die Übertragungsnetzbetreiber zu entrichten. Mit diesen Zahlungen wird die Differenz aus den Einnahmen und den Ausgaben der Übertragungsnetzbetreiber bei der EEG-Umsetzung nach § 3 Abs. 3 und 4 AusglMechV sowie § 6 AusglMechAV gedeckt werden. 

Die Übertragungsnetzbetreiber sind gemäß § 3 Absatz 2 AusglMechV verpflichtet, bis zum 15. Oktober eines Kalenderjahres die EEG-Umlage für das folgende Kalenderjahr zu ermitteln und zu veröffentlichen. 

Die EEG-Umlage für nicht privilegierten Letztverbraucherabsatz beträgt für das Jahr 2013 5,277 ct/kWh.

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